Handelsblatt Februar 2010


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on 07/04/10
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at 10:50 am

Schiffsfonds stecken in einer Krise. Doch trotz desaströser Zahlen wittern die Anbieter wieder Morgenluft: Es hätte auch schlimmer kommen können. In diesem Jahr soll es aufwärts gehen, denn die Branche vertraut darauf, dass die Charterraten nach ihrem Absturz wieder klettern.

FRANKFURT. Nach einem desaströsen Jahr sucht die Schiffsfondsbranche Wege aus der Krise. Im vergangenen Jahr warb sie nur noch 800 Mio. Euro bei Privatanlegern ein. Ein Jahr zuvor waren es noch 2,5 Mrd. Euro gewesen. Doch die Branche übt sich in Optimismus: „Es hätte noch schlimmer kommen können“, war der Tenor auf dem ersten vom Verband Geschlossener Fonds (VGF) veranstalteten Branchenkongress in Frankfurt.

Nun sollen es andere Schiffstypen richten. Und die Branche vertraut darauf, dass die Charterraten (Mieten für Schiffe) nach ihrem Absturz auch wieder klettern werden. „Frühestens Ende 2010 gibt es die Chance, dass die Charterraten auf dem Containermarkt wieder steigen“, prognostizierte Schifffahrtsexperte Burkhard Lemper vom Institut für Seeverkehrswirtschaft (ISL). Bei Massengutfrachtern hätten Fracht und Charterraten bereits angezogen. Diese Bulker genannten Boote profitieren von der wieder zunehmenden Nachfrage nach Rohstoffen. Alles zusammen für Torsten Teichert, Chef des börsennotierten Emissionshauses Lloyd Fonds, Grund zu glauben, 2010 seien für 1,3 Mrd. bis 1,5 Mrd. Euro Schiffsanteile zu verkaufen.

Doch Zahlen des unabhängigen Analyseinstituts Scope deuten darauf hin, dass die Probleme für die Fonds noch nicht ausgestanden sind. Die Ratingagentur zählt über die bisher schon außer Dienst gestellten Schiffe hinaus weitere 130 Fondsschiffe, deren Charterverträge bis zum Herbst auslaufen. Sie müssen dann neue Mietverträge zu noch niedrigen Charterraten abschließen.

Zudem werden die Überkapazitäten auf dem Containermarkt den Anstieg der Charterraten weiter bremsen. In diesem Jahr erwartet ISL-Experte Lemper einen Zuwachs der Container-Ladekapazitäten um 13 bis 14 Prozent. Gleichzeitig wird aber der Containerumschlag nur um sechs bis sieben Prozent zunehmen. „Man muss darauf hoffen, dass nicht alle bestellten Schiffe kommen“, sagte Lemper.

Erfahren Sie hier mehr:

Handelsblatt Februar 2010 – Hoffnungsschimmer für Schiffsfonds-Anleger

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